Neues aus dem WZW

29.11.2018

Ernährungswissenschaft erhält Förderung der DFG - Neuer Sonderforschungsbereich an der TUM

Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der Zusammensetzung des Mikrobioms im Verdauungstrakt und dessen Erkrankungen, zum Beispiel chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder Darmkrebs? Dieser Frage geht ein neuer...[mehr]


28.11.2018

Geheimnis des „Bachforellen-Sterbens“ gelüftet: Die Viren-Detektive

Jeden Sommer gehen in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz massenhaft Bachforellen zugrunde. Einem interdisziplinären Team der Technischen Universität München (TUM) ist es jetzt gelungen, das mysteriöse Fischsterben...[mehr]


27.11.2018

Münchner Studierendenteam entwickelt neues Herstellungsverfahren für Viren gegen Bakterien

Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent werden, nehmen zu. Ein Studierendenteam der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) entwickelte eine neue Herstellungsmethode für...[mehr]


26.11.2018

Darmhormon Sekretin kann mehr als bisher angenommen

Das seit langem bekannte Darmhormon Sekretin hat eine neu entdeckte, zusätzliche Funktion: Es aktiviert das Energie verbrauchende Braune Fettgewebe, was Sättigung auslöst. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen...[mehr]


18.09.2018

Dickdarmkrebs: Mikrobiota im Darm befeuert Tumorwachstum

Nicht der Zellstress allein führt zum Tumorwachstum, sondern die Zusammenarbeit von Stress und Mikrobiota, fand Prof. Dirk Haller mit seinem Team heraus – hier bei der Analyse von Gewebeschnitten mit den Wissenschaftlerinnen Sandra Bierwirth (li.) und Olivia Coleman. (Bild: A. Heddergott/ TUM)

Auf ein unerwartetes Ergebnis ist das Team von Professor Dirk Haller an der Technischen Universität München (TUM) bei der Untersuchung von auslösenden Faktoren des Dickdarmkrebses gestoßen: Zellstress treibt in Kombination mit...[mehr]


11.09.2018

Was uns ins Auge fällt: Gehirn wählt visuelle Objekte nach bestimmtem Mechanismus aus

Was führt zu der Entscheidung, wohin jemand schaut, wenn nichts Bestimmtes gesucht wird und zunächst unklar ist, wohin sich der Blick richten sollte? (Foto: iStockphoto/ praetorianphoto)

Der unbewusste Blick wird von einem automatischen Auswahlprozess gelenkt, für den ein neuronales Netzwerk im Gehirn verantwortlich ist. Eine Studie eines internationalen Teams unter Mitarbeit der Technischen Universität München...[mehr]


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