Neues aus dem WZW

22.03.2017

Bakterien produzieren Bio-Kunststoffe und Zwischenprodukte

Gehäusedeckel aus einer Mischung von Polyhydroxy-Buttersäure mit Polypropylencarbonat (Bild: Andreas Battenberg / TUM)

Im Juli 2015 richtete das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Projektverbund „Ressourcenschonende Biotechnologie in Bayern – BayBiotech“ ein. Ziel ist es, durch anwendungsbezogene Forschungsvorhaben...[mehr]


16.03.2017

Molekularmechanismus fürs Blühen im Frühling identifiziert: Mit einem Pflanzendimmer den Klimawandel austricksen?

Für viele Pflanzenarten, wie die in der Forschung beliebte Ackerschmalwand, aber auch für Nutzpflanzen wie Mais, Reis und Weizen gibt es Initiativen, welche die Genomsequenz vieler Unterarten und Sorten erfassen. (Foto: Regnault/ TUM)

Pflanzen besitzen molekulare Mechanismen, die verhindern, dass sie im Winter blühen. Ist die Winterkälte vorbei, sind diese inaktiviert. Doch auch wenn es im Frühling noch zu kühl ist, passen Pflanzen ihr Blühen an....[mehr]


15.03.2017

Wissenschaftstagung Ökolandbau bringt mehr als 530 Experten aus 12 europäischen Ländern zusammen

Das Motto „Ökologischen Landbau weiterdenken: Verantwortung übernehmen, Vertrauen stärken“ zog mehr als 530 Wissenschaftler, Praktiker und Berater aus zwölf europäischen Ländern an den grünen Campus Weihenstephan. Vergangene...[mehr]


13.03.2017

Dominoeffekt im Regenwald des Amazonas: Verstärkte Dürreperioden setzen Abwärtsspirale im Amazonas in Gang

Weniger Niederschlag steigert im Amazonas-Regenwald das Baumsterben. Weniger Bäume verschärfen regionale Trockenzeiten und dies mündet in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. (Foto: TUM/ Rammig)

Weniger Niederschlag steigert im Amazonas-Regenwald das Baumsterben. Weniger Bäume verschärfen regionale Trockenzeiten und dies mündet in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. Ein Team der Technischen Universität München...[mehr]


08.03.2017

Mit Buchen und Douglasien dem Klimawandel trotzen

Projektbearbeiter Dr. Eric Thurm (bislang TUM-Lehrstuhl für Waldwachstumskunde, heute an der LWF tätig) erläutert im Forst von Walkertshofen / Lkr. Augsburg Forstminister Brunner die Ergebnisse. (Bild: Leonhard Steinacker / TUM)

Der Klimawandel stellt die mehr als 700.000 Waldbesitzer Bayerns vor die entscheidende Frage: Welche Wälder werden in Zukunft den ökologischen und ökonomischen Herausforderungen am besten gerecht? Dass das auf passenden...[mehr]


01.03.2017

Studie mit 3000 PET-Scans liefert neue Daten über braunen Fettanteil: Der Mensch besitzt dreimal mehr braunes Körperfett

Dass manche Personengruppen aktiveres braunes Fett haben oder insgesamt mehr, dies konnten die Wissenschaftler Tobias Fromme (l.) und Carlos Gerngroß durch die Analyse der PET-Scans belegen. (Foto: TUM/ Astrid Eckert)

Braunes Körperfett ist im Vergleich mit weißem Fett ein Energiefresser. Nur schien der braune Fettanteil im Menschen bislang zu geringfügig zu sein. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) belegt nun mit einer Studie:...[mehr]


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