Herzlich willkommen am Wissenschaftszentrum Weihenstephan

Herausforderungen von heute - Forschung und Lehre für morgen

Das 21. Jahrhundert steht vor großen Herausforderungen: Die Sicherung der Welternährung, die Verknappung fossiler Energieträger und der Klimawandel sind Themen unserer Zeit. Zur Bewältigung dieser Aufgaben ist Spitzenforschung nötig – sowohl in den Grundlagen als auch in der Anwendung. Dabei kommt den Lebenswissenschaften eine wichtige Rolle zu, denn sie umfassen das gesamte Themenspektrum, von der Nahrungsmittelproduktion über die Bereitstellung biogener Rohstoffe bis hin zur Bewahrung einer lebenswerten Umwelt.

Neues aus dem WZW

26.07.2017

Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising 2017: TUM gewinnt mit Biostatistik und Klimaforschung

Doppelter Erfolg beim diesjährigen „Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising“ für die Technische Universität München (TUM): Der 2017 zum fünften Mal verliehene und mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis ging hälftig...[mehr]


12.07.2017

Antikörper gegen krebserregenden Stoff entschlüsselt

Beim Grillem im Sommer entsteht bei der Reaktion von Fett mit glühender Kohle Benzopyren, ein verbreitetes Umweltgift, das beim Menschen Krebs auslösen kann. (Foto: Fotolia/Dederer)

Sommer ist Grillzeit. Allerdings entsteht bei der Reaktion von Fett mit glühender Kohle ein Stoff, den Chemiker Benzopyren nennen. Ein Umweltgift, das beim Menschen Krebs auslösen kann. Da über viele Jahrzehnte Häuser mit Kohle...[mehr]


05.07.2017

Intakte Flüsse vs. Ökoenergie? BR zeigt Auswirkungen von Wasserkraftwerken auf das Ökosystem Fluss

Wehranlagen können die Biodiversität von Flüssen beeinträchtigen (Bild: fotolia / animaflora)

Im Rahmen der Deutschen Energiewende soll mehr erneuerbare Energie gewonnen werden. Neben Wind und Sonne spielt auch Wasser eine wichtige Rolle. Bereits 20 Prozent der Energie wird in Bayern mittlerweile aus Wasserkraftwerken...[mehr]


27.06.2017

So funktioniert Grünlandbewirtschaftung ohne Artenschwund: Konflikt zwischen Ertragsmaximierung und Artenerhalt in der Landwirtschaft scheint lösbar

Die Kürbisspinne ist eine kleinere Radnetzspinne und zählt zu den Arten, die für die Studie beobachtet wurden. Ihr Name verweist auf den gelblich-grünen Hinterleib, der an einen Kürbis erinnert. (Foto: Charlesjsharp Sharp Photography /Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0)

Intensive Bewirtschaftung von Grünland ist schlecht für die Artenvielfalt. Allerdings sorgt eine Studie vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der Technischen Universität München (TUM) für Hoffnung: Werden unterschiedliche...[mehr]


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